Neuigkeiten
November 2011
Werden Sie Athlet/Athletin!
Die meisten Mitbewerber
titulieren ihre Kundschaft als
"Klienten". Hört sich ja auch
hochwertig an. Erinnert mich aber zu sehr an die
Juristerei. Deshalb arbeite ich lieber mit
dem liebevoll vorgetragenen Begriff "Athlet
bzw. Athletin", denn das wird dem Inhalt
und den Ergebnissen unserer Zusammenarbeit
gerechter. Wichtig hierbei: es ist nicht schwer,
bei mir ein Athlet (eine Athletin) zu werden und
man muss dafür aber auch kein Schwerathlet
sein.
Oktober 2011
Nunmehr ist das dritte Jahr
erfolgreicher Zusammenarbeit mit dem
BGF-Institut in Köln und der AOK
Rheinland/Hamburg von mir absolviert worden. Im
Themenkreis "Sturzprävention im
Altenheim" habe ich wieder zahlreiche
Lehrgänge erfolgreich geleitet. Es sei aber
noch einmal ganz deutlich hervor gehoben, dass
das Thema Sturzprävention alle angeht, nicht
nur das Personal und die Bewohnerschaft von
Altenheimen.
August 2011
Nachhaltigkeit! Dieses oft von
Politikern benutzte Wort sollten wir für unser
gesundheitsorientiertes Handeln als oberste
Priorität ansehen. Ich höre oft von Menschen,
die sich bei verschiedenen Krankheitsbildern
schnell mal eine Spritze abholen anstatt sich um
die Ursachen der Erkrankung zu kümmern. Das ist
Konsumentenverhalten, weder nachhaltig noch
gesundheitsförderlich. werden Sie selbst für
Ihre Gesundheit aktiv und verlassen Sie sich
nicht auf andere. Gesundheit kann man nicht
kaufen und in den seltensten Fällen durch
Spritzen erzeugen. Und die Verantwortung für
Ihre Gesundheit tragen Sie selbst, nicht Ihr
Arzt, Physiotherapeut oder Personal Trainer.
März 2011
Die neue Serie meiner Schulungen
zum Kraft-Balance-Training in Pflegeheimen
beginnt Ende März. Diese Maßnahme ist
der wesentliche Stützpfeiler der
Sturzprävention, zusammen in Kombination mit
Hüftprotektorhosen. Ich hoffe auch dieses Jahr
wieder eine möglichst große Anzahl von
Fachkräften aus dem Bereich der Pflegeheime
für das Thema zu begeistern.
Dezember 2010
Der Winter ist da. Die
Rutschgefahr ist groß, die Folgen werden
unterschätzt. Deshalb mein Tipp: Kaufen Sie sich
Spike-Überschuhe. Für 15 bis 25 Euro sind sie in
Sanitätshäusern zu bekommen. Diese Investition
lohnt sich. Für die reiferen Semester wären auch
noch Hüftprotektor-Hosen zu empfehlen. Gerade in
der Altersgruppe ab 75 Jahren ist die Gefahr,
durch Stürze eine Hüftfraktur zu erleiden, sehr
hoch.
Oktober 2010:
Wie oft Krafttraining pro Woche
ist oft genug? Diese Frage taucht immer wieder
auf. Ein Kunde berichtete mir, dass er sich
motiviert und kraftvoll fühlt, wenn ich einmal
pro Woche mit ihm trainiere. Zwei Mal pro Woche
fordert ihn ganz offensichtlich zu sehr, denn
dann fühlt er sich nicht so gut und verliert
schnell die Lust.
Woran liegt das? Folgende
Faktoren verlängern die Regenerationszeit:
Der Herr ist deutlich über 60
Jahre alt, er drückt 100 Kilo auf der Bank, ist
also überdurchschnittlich stark. Seine Ernährung
ist vielseitig, das Stressniveau gering und die
Ausdauerleistungsfähigkeit gut. Es liegt
eindeutig am Alter. Der Umkehrschluss: Auch über
60 erreicht man noch gute Leistungen - und das
mit nur einem Mal Training pro Woche.
Juni 2010:
Krafttraining ist unverzichtbar
für die Gesundheit! Sein Stellenwert bei der
Vorbeugung und Behandlung von vielen
Krankheitsbildern kommt dem des
Ausdauertrainings gleich. Eine Studie von Ruiz
et al. an 8000 Männern über einen Zeitraum von
18 Jahren brachte folgende Ergebnisse:
-
Je weniger Muskelkraft, desto
höher das Sterberisiko
-
Je weniger Muskelkraft, desto
höher das Risiko an Krebs zu sterben
Um zum Aspekt der Altersvorsorge
zurück zu kommen: Neben Ausdauertraining ist
also auch Krafttraining unverzichtbar!
April 2010: Kennen Sie das
American Paradox?
Weltweit werden die Menschen
immer übergewichtiger, obwohl sie insgesamt
weniger essen! Dies ist die Wesensaussage des
American Paradox. Woran liegt das? Zu wenig
Bewegung. Hier wird ein Umdenken nötig:
Übergewicht wird nicht mit Diäten erfolgreich
bekämpft, sondern nur mit Sport/mehr Bewegung
nebst Ernährungsumstellung.
Hierzu ein Paar bemerkenswerte
Zahlen: Jeder Bundesbürger nimmt
durchschnittlich 700 000 Kilokalorien (Kcal) pro
Jahr zu sich, geht im Jahr 220 000 Schritte und
sitzt 1600 Stunden vor dem Fernseher. Ergebnis:
Ab dem 30. Lebensjahr nehmen wir pro Jahr um 300
Gramm zu. Noch alarmierender: Im Vergleich der
beiden Beobachtungszeiträume 2002/2003 zu
2005/2006 stieg das Durchschnittsgewicht der
Frauen in Deutschland um 1,2, das der Männer um
1,7 kg. Der Anteil der Männer mit Fettleibigkeit
(=Adipositas) stieg in der gleichen Zeit um
17,5%, der der Frauen um 22,3%. Diese alles
deckt sich mit meiner These, dass der allgemein
gültige stärkste Risikofaktor für die Entstehung
von Zivilisationskrankheiten die Bequemlichkeit
ist. Unser Alltag ist zu bequem, zu einfach und
zu bewegungsarm geworden.
Ergo: Bewegen Sie sich mehr - in
geeigneter Form.
März 2010: Kooperation mit
dem Hilton Hotel Dortmund
Ab sofort können meine Kunden in
meiner Begleitung zu ermäßigten Preisen in der
Precor Fitness Center des Hilton Hotel Dortmund
trainieren. Dieser Ort empfiehlt sich besonders
durch seine 12 modernen Precor Fitnessgeräte und
seine exklusive Atmosphäre. Eine Kombination mit
einem Aqua-Fitness-Programm oder einem
entspannenden Saunabesuch sind ebenfalls
möglich. Besser geht Fitness-Training nicht!
Februar 2010:Das "ABC" der
Altersvorsorge
Seit einigen Jahren wird das
Thema Altersvorsorge in allen Medien intensiv
diskutiert. Es geht um den finanziellen Aspekt
im Alter. Aber was meist vergessen wurde. Es
kommt nicht darauf wie alt man wird, sondern wie
man alt wird. Dieser Aspekt ist meiner Meinung
nach wesentlich wichtiger als die Finanzen - und
wird von den meisten Menschen meist
vernachlässigt. Es ist wissenschaftlich
mittlerweile ganz klar belegt, dass mit
geeignetem Training die altersbedingte Abnahme
der Muskelkraft und der Ausdauer (=Herz-Kreislauf-Lesitungsfähigkeit)
um 70 - 80 % vermindert werden kann. Die
Auftretenswahrscheinlichkeit von typischen
Zivilisationskrankheiten (Herzinfarkt,
Schlaganfall, Diabetes mellitus Typ II,
obstruktive Atemwegserkrankungen) kann durch
geeigneten Sport im hohen 2-stelligen
Prozentbereich verringert werden. Das nenne ich
Altersvorsorge!
Darum: Traineren Sie regelmäßig
Kraft und Ausdauer, denn jedes Training stellt
eine gesundheitliche Altersvorsorge dar. Dessen
Wert ist unermesslich.
Januar 2010: Der
Link-Exchange mit meinen Netzwerk-Mitstreitern
steht ab sofort bereit. Sie finden unter meinem
Link "Referenzen" auch alle Links der Trainer
Nina Kersting und Thorsten Hitz. Sie
können deren Web-Seiten besuchen und auch ihren
Auftritt bei
www.personalfitness.de ansehen. Bei
Letzterem erhalten Sie auch die aktuellen
Angebote und Preise meiner Kollegen. Vorteil für
Sie: Sie können aus einem qualifizierten Zirkel
von Personal Trainern wählen und haben alle
entscheidenden Infos schnell recherchiert.
November 2009: Netzwerk
gegründet
Zusammen mit den in Dortmund
aktiven Personal Trainern Nina Kersting und Thorsten Hitz habe ich mich in einem
Netzwerk zusammen gefunden. Neben dem ergiebigen
und effektiven Erfahrungsaustausch zwischen
ansonsten allein Arbeitenden, der viele
wertvolle Erkenntnisse bringt, haben wir schon
ein gemeinsames Projekt in der Planung, welches
im Januar 2010 wohl in die Umsetzungsphase geht.
Mehr werde ich dann nach Beschlussfassung im
Januar dazu berichten. Nur soviel vorab: Die
Effekte dieses Projektes werden auch und in
besonderer Weise meinen Kunden zu Gute kommen.
Oktober 2009: "Radeln und
Lächeln"
Entdecken Sie Radfahren mit Spaß
auf den Fahrrädern mit Elektrounterstützung, den
Pedelecs (Pedal Electric Cycle),.
Hierzu biete ich ab Frühjahr 2010 geführte Touren im
Umkreis von bis zu 60 Kilometern rund um Dortmund an.
Die Pedelecs der Hersteller Biketec
(Schweiz) und Derby Cycle (Deutschland)
werden ebenso wie die Tourleitung von mir
gestellt. Der besondere Reiz hierbei liegt
darin, dass mit der Trittunterstützung auch für
sportliche Neueinsteiger (fast) alle Steigungen
zu bewältigen sind. Auch Gegenwind wird zur
Nebensache. So macht Radfahren auf jeden Fall
Spaß. Näheres hierzu finden Sie im Link
"Pedelec-Touren".
Juli 2009: das neueste
Trainingsgerät, welches von mir nun im Personal
Training eingesetzt wird, ist der "Jumper".
Dieses von der Firma TOGU hergestellte Gerät ist
eine absolute Verstärkung in meinem
ganzheitlichen Trainingskonzept. es handelt sich
bei dem "Jumper" im Prinzip um einen Luft
gefüllten halben Ball, der mit der konvexen
Seite nach oben zeigend am Boden steht und auf
dem man ähnlich wie auf einem Trampolin auch
Springen oder laufen kann. Die Anforderungen an
die Muskulatur und den Gleichgewichtssinn sind
riesig. Hiermit lässt sich neben der Balance
auch Kraft, Koordination und Geschicklichkeit
sehr gut trainieren.
Mai 2009: als neuesten Inhalt
meines Trainings kann ich Ihnen nach
Absolvierung einer entsprechenden Fortbildung
nun auch Übungen aus dem Pilates anbieten. Was ist das? Pilates
ist eine ruhige, hoch konzentrierte
Gymnastikform, bei der aus einer zuvor durch
Atmung und Rumpfspannung erzeugten
Stabilisierung in die Bewegung gearbeitet wird.
Nach der ersten Fortbildung
konnte ich bereits 2 weitere Kurse belegen, da
mich das Thema so angesprochen hat. Ich verfüge
somit bereits über ein abwechslungsreiches
Repertoire an Mattenübungen, welches ich
kontinuierlich erweitern werde.
Pilates enthält unter anderem
Elemente aus Yoga, Kampfsport und Physiotherapie
und ist daher auch in der sporttherapeutischen
Arbeit bedeutungsvoll. Speziell für Menschen mit
Wirbelsäulen-, Gelenkproblemen oder
Muskelverspannungen stellt Pilates eine
wirkungsvolle therapeutische Strategie dar.
Januar 2009: mein Qi Gong
Angebot kann ich nun um weitere 24 Übungen des
"Wirbelsäulen Qi Gong" ergänzen. Hierbei handelt
es sich um eine Essenz aus dem fast
unermesslichen Reigen der Qi Gong Übungen (es
sollen insgesamt 2000 - 4000 Übungen
existieren), die sich ganz speziell mit den
Bewegungsanforderungen an die Wirbelsäule
befasst. In unterschiedlichen Haltungen wird die
Wirbelsäule gedreht, gebeugt oder gestreckt. So
wird neben der passiven Beweglichkeit vor allem
die muskuläre Mobilisation der Wirbelsäule
verbessert, da die tief liegenden
Muskelschichten erreicht werden. Im Vergleich zu
den "8 Brokaten" oder den 18 "Übungen der
Harmonie" wird hierbei eindeutig der Schwerpunkt
hin zur Trainingsbelastung Rumpfmuskulatur
verschoben. Seien Sie dabei und erfahren Sie was
es heißt, wenn Sie "Der König des Himmels stützt
seinen Rücken" und andere
Wirbelsäulen-Qi-Gong-Übungen praktizieren.
November 2008:
mein Anti-Ageing-Training wird nun auch noch mit einer neuen
Technik kombiniert: Life Kinetik (Gehirntraining
durch Bewegung). Hierbei werden Bewegungen so
mit Denkprozessen verknüpft, dass das Gehirn
speziell gefordert wird. Diese Anforderungen
halten das Gehirn jung. Und das Beste hieran: man
muss die Übungen nicht beherrschen, einfach nur
machen. Denn schon allein der Versuch führt im
Gehirn schon zum Erfolg.
Februar 2008: lernen Sie
Qi
Gong. Diese tausende Jahre alten Bewegungsformen
erreichen Ihren Körper und Ihren Geist.
Der Zugang zu den fernöstlichen
Denk- und Trainingsmethoden fällt vielen
Menschen schwer. Deshalb habe ich einen
Trainingsaufbau entwickelt, der den Zugang zu
den Übungen sukzessive verbessert. Angelehnt an
die Prinzipien der Bewegungslehre vermittle ich
die Übungen zunächst so, wie man sie in der
westlichen Trainingslehre unterrichten würde.
Dann schwenken wir gemeinsam ein in die
fernöstlichen Sichtweisen.
Da wir in einer ganz anderen
Gesellschaftsform leben, haben wir mit dem
erlernen der fernöstlichen Systemen naturgemäß
so unsere Probleme - und die löse ich für Sie.
Ist der Zugang erstmal
geschaffen, so öffnet sich für den Übenden eine
ganz neue Erlebniswelt, bezogen auf seinen
Körper, seine Bewegungsempfindungen und
letztlich auch seine Gedankenwelt. Der oft
strapazierte Begriff der "Inneren Harmonie" wird
von mir verständlich gemacht, die fernöstliche
Philosophie wird geistig und körperlich
erlebbar.
Juli 2007: nach
Absolvierung eines 66 Unterrichtseinheiten
umfassenden Lehrgangs an der Universität
Erlangen /Nürnberg bin ich nun Inhaber der
Lizenz " Sturzpräventions-Trainer" (offizielle
Bezeichnung: "Sturztrainer" in der
Rehabilitation") des DVGS (Deutscher Verband für
Gesundheitssport und Sporttherapie). Worum geht
es dabei? Hauptzielgruppe für
Sturzpräventions-Training ist die
Alters-Gruppe über 65 Jahren, da hier
(statistisch ganz klar belegt) die
Verletzungshäufigkeit durch Stürze im Vergleich
zu jüngeren Gruppen deutlich steigt. Das Risiko
kann vermindert werden durch
Kraft/Balance-Training, wie es integrativer
Bestandteil meines Personal Trainings ist. Im
Rahmen des Personal Trainings ist es leicht,
diese Trainingsinhalte einzufügen, da sehr
individuell gearbeitet wird und die speziellen
Übungen nur ca. 10 Minuten pro Trainingseinheit
benötigen, wenn Krafttraining schon auf der
Agenda steht. Übrigens: auch Tai Chi und Qi Gong
sind als Sturzpräventions-Training bestens
geeignet.
September 2005: "Medical
Nordic Walking" heißt meine neue Lizenz, die
ich beim DVGS (Deutscher Verband für
Gesundheitssport und Sporttherapie) erworben
habe. Im Vergleich zum "herkömmlichen" Nordic
Walking wurde bei dieser Lizenzausbildung
speziell Augenmerk auf die Anpassung des Nordic
Walking an evtl. vorhandene internistische oder
orthopädische Erkrankungen gerichtet. Als
Sporttherapeut bin ich jetzt noch besser in der
Lage, die Belastungen an den Körper jener
anzupassen, die nicht völlig gesund sind. Dies
ist in der Praxis eine große Hilfe, denn viele
Menschen haben gesundheitliche Probleme, bei
denen gerade Nordic Walking eine Besserung
bewirken kann. Aber wie kann es individuelle
angepasst werden. Nun, das ist jetzt kein
Problem mehr.
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